Bleibense Mensch!

Träume, Reden und Gerede des Adolf Tegtmeier

Gestatten, Adolf Tegtmeier, mein Name. Ist doch schön, wenn man nicht nur so rumwohnt, sondern wenn man auch mal erfährt, wie das alles war und ist, mit diese ganzen Sachen und meine Geschichten und so. Denn der Mensch wäre ja ohne die Leute von früher gar nicht möglich, weil es immer weitergeht, im Leben. Man muss nämlich Mensch bleiben im Leben, alles andere hat sowieso keinen Wert. Und in diesem Sinne wünsche ich dann auch von mir aus "Viel Vergnügen!" allerseits bei diesem … äh … Buch!

 

Unser Mutter stochte, bis die Suppe kochte

Lieder, Rezepte und Geschichten aus der alten Ruhrgebietsküche

Helmut Spiegel führt zurück in eine Zeit, als die Mutter stochen musste, wenn sie kochen wollte. Bei ihrer Arbeit sang sie gerne Küchenlieder: von enttäuschter und glücklicher Liebe, von armen Mädchen und bösen Buben. Auf ihrem Herd - dem Stolz jeder Hausfrau - kochte sie Gerichte der alten Ruhrgebietsküche: Pfefferpotthast, Brotsuppe, Himmel und Erde, Dicke Bohnen, Erbsensuppe oder Eisbein mit Sauerkraut.

 

Dem Ruhri sein Revier

Eine Liebeserklärung auf 96 Seiten

Das einzig Beständige ist die Veränderung. Mit diesem Zitat von Immanuel Kant könnte das Ruhrgebiet gemeint sein. Diese unschlagbare Kombination aus Tradition, Veränderung und permanenter Aufbruchstimmung. Gestern Kohlenlieferant, heute Kulturmetropole. Und mittendrin: der Ruhri mit seinem spröden, aber warmherzigen Charme.

 

Alles Gute vonne Ruhr

Die Hörbuch-Ausgabe

Ein akustisches Kleinod ist dieses Hörbuch. Hier lesen vor: ein findiger Dussel und ein schäbiges Frikadellchen. Es singen und spielen: die Ruhrhausens von der A 42 und einem Pechvogel. Es schwärmen: Faust von Gretchen und der kleine Thomas von der Heidi. In Ruhrdeutsch schimpfen: Doktor Antonia Cervinski-Querenburg und Die-mit-die-rote-Kappe-aufen-Kopp. Und zum allerersten Mal ist etwas von Caesar sein Tod in drei Aufzügen zu hören.

 

 

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